Aktuelles vom "Rudel" Kanthack

Obedience - Prüfung in Wittgensdorf 29. August

Also mal ehrlich, der Rudi hat das mindestens genauso gut gemacht wie ich und hatte trotzdem einen Punkt zu wenig um zu bestehen. Das ist gemein – er musste auch viel kompliziertere Sachen machen und das auf seine alten Tage. Für mich ist er trotzdem der Beste!

 

Frauchen hat gesagt, dass Rudi nun das Zepter an mich abgeben darf und in Rente geht. Hier gleich im Bild festgehalten: Rudis neue Hauptbeschäftigung. Aber mal unter uns – ich glaube, Rudi spielt da nicht mit, er wird Frauchen nach wie vor auf Trab halten. Nur die Prüfungen sind sicher schwierig wenn es im Rücken und in den Gelenken zwickt und zwackt.

Hoffen wir mal, dass Frauchen nicht noch einfällt, dass ich nun all die kniffligen Sachen machen soll, die der Rudi bisher gemacht hat.

 

Eure Mandy

Obedience - Prüfung in Wittgensdorf 28. August

Hallo, ich bin es mal wieder, die Mandy. Heute gibt es vielleicht einiges zu berichten. Erst ging der Tag los wie immer, als wir nach 10 losgefahren sind, dachte ich noch, es geht zum Hundeplatz. Aber weit gefehlt, wir sind nach Wittgensdorf gefahren, den Platz kenne ich, da gab es bisher immer viel Spaß. Und tatsächlich, Frauchen hat nur mich allein aus dem Auto geholt und ist mit mir auf den Platz gegangen.

 

Nur der Regen war ziemlich nervig – nicht nur, dass es in die Augen regnete, sondern es war auch noch nass am Po, was ich überhaupt nicht leiden kann. Vor lauter Regen hat Frauchen auch noch vergessen, mir meine verdienten Leckerchen zu geben. Zum Glück fiel es ihr nachher noch ein, aber erst, als wir wieder vom Platz gegangen sind, dafür gab es um so mehr – super!

 

Frauchen sagt, ich habe zwei Übungen völlig vermasselt. Naja, Apportieren ist nun mal nicht meine Stärke und Sitzen im patschnassen Gras, Ihr wisst schon, das geht ja gar nicht. Aber, wie Ihr an meiner roten Schleife seht, es ist trotzdem ein „Vorzüglich“ geworden. Frauchen konnte es gar nicht glauben, aber ich wusste doch gleich, dass wir diese Sitz – Geschichte gar nicht brauchen, hab ich doch bei den anderen Übungen allen gezeigt, was so in mir steckt.

So, morgen muss der Rudi ran, mal sehen, ob er das auch so schön macht.

Turnier in Dresden 24./25. Juli

So, nun sind wir wieder getrocknet und ich muss unbedingt was loswerden: Frauchen ist gemein! Da soll ich doch tatsächlich bei strömendem Regen über den Parcours flitzen und das auch noch an zwei Tagen. Die haben dort in Dresden erzählt, dass es bei ihnen immer regnet – wieso müssen wir denn da hinfahren. Frauchen sagt zwar, dass ich mich tapfer geschlagen habe, ich bin mir aber noch nicht sicher, ob mich das tröstet.

 

Jedenfalls bin ich zum ersten Mal in der Seniorenklasse gelaufen und die Stäbe, bei denen man immer nicht weiß, ob man rechts oder links vorbei soll, waren tatsächlich nicht dabei. Der Parcours war zwar an der A3 orientiert, aber das hab ich doch recht gut gemeistert – wenn nur dieser Regen nicht gewesen wäre.

 

Selbst die Mandy wollte am Samstag nicht aus dem Auto steigen bei dem Regenguss – ist wie ein Flummi immer wieder rein in die Box – HiHi! Sie soll aber dann doch ganz gut gelaufen sein – hat mir zugeflüstert, dass nur Frauchen die Fehler gemacht hat (bis auf die Kontaktzone). Die beiden werden sicher auch noch irgendwann ein Team.

Euer Erdmann

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In Gotha zum Turnier am 11. Juli

Frauchen liegt faul rum bei der Hitze und ich soll was zum Turnier gestern schreiben – so ungerecht ist das Leben.

 

Gestern mussten Rudi und Honey mal zu Hause bleiben und Mandy und ich durften mit. Wobei – so toll war das gar nicht bei der Affenhitze.

 

Jedenfalls sind wir nach Gotha zum Turnier gefahren. Ich hab mir wirklich große Mühe gegeben und Frauchen hat mich auch sehr gelobt, ich hab ja auch alles richtig gemacht und hab schön auf Frauchen geachtet – nur die eine Stelle immer mit den Stäbchen rechts und links, da blicke ich immer noch nicht durch. Jedes Mal taucht dieses Gerät einfach MITTEN im Parcours auf.

 

Frauchen hat mir nun versprochen, dass sie mich damit nicht länger quälen will und etwas von Seniorenklasse erzählt. Senior - ??? – ich bin doch erst ACHT! Naja, sie wird hoffentlich wissen, was sie tut.

Die Mandy hatte wieder das gleiche Ergebnis wie bei jedem Turnier seit ich denken kann – ein Dis und einen Sieg – HOPP oder TOP. Aber Psst – Mandy hat mir verraten, dass Frauchen an dem Dis Schuld hatte, weil ihr die Mandy wieder nicht perfekt genug gelaufen ist. Ohne Frauchen wär‘s also was geworden J denn die Mandy hat wirklich ALLES richtig gemacht.

Heute Abend wird es auch wieder aufregend – wir sollen Zuwachs bekommen – na hoffentlich benimmt der sich anständig und wuselt nicht so rum. Bei dem Wetter wollen wir nämlich alle unsere Ruhe haben.

Euer Erdmann

Himmlisch ... immer noch Ferien

Frauchen sagt, wenn ich eh nur faul in der Sonne rumliege, kann ich auch mal was über unsere Ferien für die Homepage schreiben.

 

Ich finde den Zustand aber gut, Frauchen zupft und schnippelt im Vorgarten an irgendwelchen Pflanzen rum und ich darf im Vorgarten liegen, am Zaun die Leute erschrecken und ab und zu Nachbars Labbi anbrüllen. Und was das Schönste ist, Frauchen übt jetzt JEDEN Tag mit uns.

 

Nicht nur Obedience, sondern auch so lustige Dog Dance Sachen. Manchmal begreife ich zwar noch nicht so richtig, was sie von mir will, aber es ist lustig, weil ich nicht immer alles so exakt machen muss.

 

Hoffentlich gehen die Ferien nie zu Ende.

Euer Rudolf

Endlich Ferien!!!

Endlich die lang ersehnten und wohlverdienten Ferien. Da nun das sonst eher wenig genutzte Wörtchen "Freizeit" wieder etwas an Bedeutung gewinnt, zumindest ab Mittwoch, wenn die Prüfungen vorbei sind, kann ich die wilde Ferien - Action auch etwas dokumentieren.

 
So lief der erste Ferientag ...

 

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Agility – Seminar

Agility – Seminar bei Krisztina Kabai

Da hatte Frauchen vor lauter Arbeit wieder die ganze Woche keine Zeit zum Training, aber an diesem Wochenende (19. und 20.06.2010) sollte ich dafür entschädigt werden. Zwei Tage hat sie nur mit mir trainiert – das war ein Spaß – aber auch ziemlich anstrengend, Sonntagnachmittag war ich dann ganz schön kaputt.

Ich habe ja erst gedacht, die spinnen, sooo enge Parcours für so eine Springmaus wie mich. Nach einer Weile hab ich dann aber gemerkt: wenn ich ganz dicht bei Frauchen bleibe, funktioniert das auch. Jetzt muss Frauchen nur noch lernen, mir das an den entscheidenden Stellen auch richtig anzuzeigen – das schafft sie sicher auch noch irgendwann.

Eure Mandy

 

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Agility - Turnier am 29./30.Mai in Knauthain

Seit einem halben Jahr endlich mal wieder ein Agility – Turnier und das auf dem eigenen Platz. Ich war zwar durch die Meldestelle und die anfängliche Unsicherheit mit dem Auswertungsprogramm etwas angespannt, aber es hat letztlich alles super geklappt.

An meine Hunde hatte ich keine besonders hohen Anforderungen, hatte ich doch selbst ein angeschlagenes Nervensystem. Mandy hat sich wacker geschlagen. Wie vermutet – hopp oder top – zwei Dis aber die anderen beiden Läufe fehlerfrei und schnell, damit Platz 1. Auch das Spiel lief sie fehlerfrei und konnte sich als Anfänger gegen die Hunde der höheren Klassen mit Platz 8 gut behaupten.

Das Erdmännchen hatte wieder große Probleme am Slalom und war auch mehrfach der Meinung, sich in Szene setzen zu müssen statt mit mir zu arbeiten. Wir arbeiten dran – er hat ja seinen Spaß – vielleicht schaffen wir es ja irgendwann auch, gemeinsam Spaß zu haben. Im Training geht’s ja auch. Diesen Sommer wird die Entscheidung fallen, ob ich ihm bald die Seniorenklasse gönne und ihm damit den Slalom erspare.

 

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Honey - Mein erstes Seminar

Mannomann bin ich heute fertig, so einen anstrengenden Tag hatte ich selten. Erst packte Frauchen uns alle frühmorgens ins Auto und fuhr ganz lange – das kenne ich ja schon, da muss ich meist den ganzen Tag im Auto warten und darf zwischendurch immer mal mit Frauchen raus.

 

Aber heute war alles anders, die Anderen mussten im Auto warten und den ganzen Tag drehte sich alles um mich. Erst war ich ganz aufgeregt, ein fremder Platz und viele fremde Zwei- und Vierbeiner, aber dann hab ich mich fleißig bemüht alles richtig zu machen. Ganz viele Tricks haben wir geübt und am Ende hatte ich den Bauch so voll Geflügel, dass ich richtig träge wurde. Frauchen hat sich wie Bolle gefreut, als ich dadurch auch mal stillliegen konnte – aber stillliegen ist doch langweilig, muss ich mir noch überlegen, ob ich das noch mal mache. Bei der letzten Übung konnte ich mich dann nicht mehr so richtig konzentrieren, hat mir Frauchen aber nicht übel genommen, stolz ist sie auf mich, hat sie gesagt – da bin ich gleich noch mal ein Stück gewachsen.

 

 

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 ..."Handtarget" ........................"verbeugen"............................."fuß"...............

...."Pfötchen geben"............"Target antippen".................... und schmusen!

Die erste Obedience – Prüfung im eigenen Verein am 8./9. Mai 2010

Nachdem mein durch die Prüfungsvorbereitungen bedingtes Schlafdefizit nun einigermaßen ausgeglichen ist, bin ich auch in der Lage ein paar Eindrücke von unserer ersten Obedience – Prüfung beim HSV Knauthain wiederzugeben.

Die Vorbereitung hat mir einige Bauchschmerzen verursacht, war ja schließlich unsere erste – bloß nichts vergessen! Hab ich an all den Papierkram gedacht? Werden uns die Schwebwespen die Prüfung ruinieren? Halten die wenigen Helfer durch? Lässt mich die Technik nicht im Stich?

Kurz und gut – es hat alles geklappt, sogar das Wetter war wie bestellt, es fing tatsächlich erst am Sonntag nach dem Abbau an zu regnen. Am Sonntag haben wir es sogar geschafft, auf die Minute genau im Zeitplan zu liegen.

Es wurden eine Menge beachtliche Leistungen gezeigt und auch wieder einige Qualifikationen für die nächsthöhere Klasse errungen. Das Beste war, dass Rudolf trotz meiner Anspannung eine sehr gute Prüfung abgelegt hat. Naja und die eine Übung, die ihm so völlig entfallen war, werden wir bis zur nächsten Prüfung im August wieder neu aufbauen.

Nachdem alles so gut gelaufen ist, wird unser Verein wohl zum Wiederholungstäter werden und es wird auch 2011 eine Obedience – Prüfung geben.

 

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Turnierwochenende in Plänterwald

Hallo Leute,

war das ein verrücktes Wochenende! Erst hat Frauchen uns schon halb vier aus den Federn geschmissen – was waren wir noch müde. Zum Glück konnten wir im Auto weiterschlafen. Normalerweise geht’s samstags ja immer zum Hundeplatz, aber diese Fahrt war deutlich länger.

Angekommen ging es auf einen riesengroßen Platz mit Hunderten von Hunden und Leuten und lauten Lautsprechern. Mannomann war das aufregend! Dann musste ich unter so einem Metallding stillstehen und wurde rundherum mit einem Plastikkasten abgesucht – versteh ich alles nicht, aber die Leute waren alle ganz nett zu mir, was ich mit vielen Küsschen honoriert habe.

Aber dann kam der Punkt, an dem ich mich wieder zurechtfand. Frauchen setzte mich vor eine Hürde und da ging mir ein Licht auf: also doch Training – prima, ich durfte hopsen und Frauchen hat sich drüber gefreut.

Komisch war nur, dass es nach dem Hopsen nicht wieder nach Hause ging, sondern wir alle zusammen im Auto geschlafen haben. Da musste ich die ganze Nacht aufpassen, dass uns niemand stört – ist ja eigentlich Rudis Job, aber der hat geschlafen wie ein Murmeltier als wäre die Situation ganz normal.

Am Ende der beiden Tage kam noch eine ganz merkwürdige Übung: Alle Hunde mussten gleichzeitig auf den Platz und dann mussten einige von ihnen nach vorn und auf ein kleines Podest hopsen – darüber haben sich dann alle Zweibeiner wie verrückt gefreut. Ich versteh das gar nicht, für so eine simple Übung so eine Aufregung. Ich durfte auch mit nach vorn, an beiden Tagen, hab ich natürlich mit links gemacht diesen einen Hopser. Ich fand es nur sehr stressig, mitten zwischen den vielen Hunden so lange zu warten, eigentlich geht es nach der Übung ja zum Auto.

Frauchen hat zu mir gesagt, dass sie an dem Wochenende positiv überrascht von mir war und ich richtig toll war – aber bin ich nicht immer toll???

Eure Mandy

 

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Obedience - Prüfung in Wittgensdorf

Das vergangene Wochenende (22.-23.08.) stand ganz im Zeichen des Obedience. Die Wittgensdorfer Sportfreunde hatten tolles Wetter bestellt, den englischen Rasen vorbereitet und zu zwei Prüfungstagen eingeladen.
Am Sonntag machte die geballte Ladung Knauthainer Obedience-Sportler den Wittgensdorfer englischen Rasen unsicher.

   

Rudolf hatte leider zwei Patzer, hat aber insgesamt gut gearbeitet und damit ein "Gut" und Platz 1 in OB erreicht.
Besonders ist die angenehme freundliche und lockere Atmoshäre an diesem Prüfungswochenende zu erwähnen, wozu von der Richterin bis zur Küchenfee alle beigetragen haben - es hat einfach einen Riesenspaß gemacht.
Danke für die Einladung!

 

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Mandy hat die Begleithundprüfung bestanden

 

 

Was Mandy zu erzählen hat!

 

"Mannomann, so ein Sommer - eine Affenhitze, die hund kaum aushält und dann wird Frauchen auch noch ganz komisch. Fährt sie doch mit mir eine Stunde lange auf einen fremden Hundeplatz, nur um dort 10 Minuten die Dinge zu machen, die ich eh schon kann: Fuß, Sitz, Platz, Bleib, Hier.

 

Und dann wieder eine Stunde zurück - sowas Blödes und das gleich mehrmals. Aber irgendwas musste es ja damit auf sich haben, das zeigte sich dann an diesem einen Samstag, an dem das Frühstück sehr mager ausfiel. Und auf dem fremden Platz bekam ich dann Leckerchen ohne Ende zugesteckt, na das lasse ich mir doch gefallen.
Wieso Frauchen vor dem Training auf einmal Meldung machen musste, weiß ich auch nicht, aber ich wartete auf mein nächstes Leckerchen, diesmal musste ich ganz schön viele Sachen hintereinander machen. Ich hab auch einmal ein Kommando verwechselt und ein anderes mal roch es neben mir soooo interessant.
Bei der Ablage musste ich ganz schön lange schmoren, da die andere Hündin abgehauen war (versteh ich nicht, arbeiten macht doch so einen Spaß).
Danach gab es immernoch kein Leckerchen, da erzählte ein Zweibeiner viele Dinge, die ich nicht verstand, aber Frauchen strahlte, also muss es was Tolles gewesen sein.
Und dann, ja dann gab es sooo große Leckerchen, wie ich sie noch nie gesehen hatte! Frauchen erzählte etwas von Begleithundprüfung bestanden und knuddelte mich ganz dolle - na dafür nehm ich doch eine Stunde Fahrt in der Hitze gern in Kauf."

SGSV - Meisterschaft Obedience in Ahrensfelde

Zum vierten Mal fand am 4.Juli die SGSV – Meisterschaft im Obedience statt.  Rudolf startete in der Klasse 2 und belegte den 3.Platz !

Der Ahrensfelder HSV hat die Veranstaltung vorbildlich vorbereitet und durchgeführt. Alles klappte wie am Schnürchen und die Atmosphäre war prima. Das Wetter meinte es etwas zu gut mit uns, so dass unser Teilnehmer bei der ersten Übung entschied, es sich lieber in der Sonne gemütlich zu machen, statt sich zu konzentrieren. Es hat aber dennoch zu einem „Sehr gut“ gereicht, den Großteil der weiteren Übungen absolvierte er prima.

mehr Foto's unter:

Picasa-Webalben - Ahrensfelde 2009 - Ahrensfelde 2009

 

DANKE SCHÖN, an den HSV Lübbenau für die schönen Fotos!

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