Aktuelles vom "Rudel" Kanthack

 

 

Honey schreibt jetzt Tagebuch. 

 

Jetzt erzählt auch Honey von ihren Fortschritten und Erlebnissen.

Mehr dazu gibt es hier.

Besuch von Diego

Heute kam spontan Diego mit seinen Zweibeinern zu Besuch.

Eine verspätete Weihnachtsüberraschung! Diego geht es blendend und, so wünscht man sich das, seine Besitzer würden ihn nicht mehr hergeben. Bolle war erst etwas verunsichert, aber dann hat er gemerkt, dass Diego dieselbe Sprache spricht und die beiden haben sich gut verstanden.

Hier ein paar Schnappschüsse, waren gar nicht so einfach bei dem Gewusel.

Post von Toffel

Erwachsen sieht Toffel nun aus.
Erwachsen sieht Toffel nun aus.

Hallo, ich bin’s, Euer Toffel !!!

 

Ich weiß, ich hab’ schon lange nichts mehr von mir hören lassen, doch hier ist aber auch immer was los. Also der Reihe nach.

Vorausschicken kann ich, dass sowohl die Zweibeiner mit mir, als auch ich mit den Dosenöffnern ganz viel Glück hatte. Ich bin nun beinahe 5 Monate bei den Beiden und ich weiß, dass ich meinen Platz für immer gefunden habe. Auch die Zweibeiner äußern sich ganz begeistert über mich, doch ich tue dann so als ob ich schlafe und nichts höre. 

Eigentlich ist auch immer jemand zu Hause, doch ab und an lassen die Beiden mich auch mal alleine zu Hause, und dann bewache ich unser Haus. Wenn die Beiden dann wieder kommen tun sie überrascht, dass noch alles in Ordnung ist, doch natürlich weiß ich was sich gehört. Mein Chef und meine Chefin sorgen ganz toll für mich, und ausgedehnte Spaziergänge machen wir täglich. Bei diesen Spaziergängen versteckt dann mein Chef etwas, und nach ca. 50 Metern sagt er zu mir „such !“. Ich tue dann so, als hätte ich nichts bemerkt, und suche ein wenig links, dann rechts, und dann laufe ich zielstrebig auf das versteckte Ding und bringe es ihm. Herrchen ist dann ganz begeistert, und ich, ja ich bleibe in Bewegung. Apropos Bewegung. Unter der Woche machen wir noch Jagility und am Samstag Mantrailing. Die Zweibeiner haben aber auch für alles komische Worte, wobei das eine nichts anderes bedeutet, als denken und bewegen, und das andere bedeutet, dass ich irgendwelche Zweibeiner suchen und finden muss. In beiden Disziplinen bin ich, ohne mich zu loben, einfach SPITZE !!! Ob durch den Tunnel, über den Steg, oder die A-Wand, Slalom oder Wippe, alles beherrsche ich. Zwischendurch versteckt dann mein Chef einen Beutel in einem Schrank, den ich dann suchen soll – nichts einfacher als das. Dann ruft er mich, doch plötzlich sagt er Stop und leg dich – der weiß auch nicht was er will, doch um in glücklich zu machen, mache ich diese Spielchen mit. Heute ist ja Samstag, und so stand wieder das Suchen von Zweibeinern auf dem Programm. Ich mache dies noch mit drei anderen Vierbeinern, und wir laufen dann im Abstand von 15 Minuten los. Heute war der Weg über 2 km lang, und trotzdem habe ich alle die vor mir gestartet sind eingeholt, und habe als erster den Zweibeiner gefunden. Selbst Jäger, Kühe und andere Hunde konnten mich nicht ablenken. Auch mein Chef hat sich riesig gefreut und ist aus dem Häuschen – also, Zweibeiner gerettet, Herrchen freut sich – Job erledigt. Gerade kamen wir von einem wunderschönen Spaziergang zurück, heute mal ohne Versteckspiel, doch habe ich umso mehr Kollegen getroffen und wir durften herumtollen. Herrchen wollte auch seinen Fotoapparat mitnehmen, doch hat er den vergessen, na ja, wenn ich mich nicht um alles kümmere !!! Kaum zu Hause, sagte aber er plötzlich, jetzt mache ich im Garten schnell ein paar Fotos von Toffel, und schicke die Frau Schleip und Frau Kanthack. Also entschuldigt die Fotoqualität, doch mein Herrchen übt noch.

 

Ihr seht, mir geht es sehr, sehr gut, und nochmals ganz lieben Dank für Eure Hilfe !!!

 

Ich wünsche Euch ein wunderschönes und gesegnetes Weihnachtsfest und viel Erfolg im neuen Jahr, so dass auch meine Kollegen, die bei euch warten, auch so viel Glück haben werden wie ich es hatte und habe !!!  

 

Bis zu meinem nächsten Bericht,

 

gaaaaaaaaaaaaaaaanz liiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeebe Grüße,

 

Euer Toffel !!!!!!!

 

Bolle ist angekommen

Nachdem Bolle ewig lange unterwegs war und ein paar mal umsteigen musste, ist er hier wie wild Po - wedelnd ausgestiegen, so als wäre das das Normalste von der Welt.

Im Haus hat er erst mal auf Tischen und Schränken nachgesehen, was es da so gibt.

Aktuelle Fotos und ein Bolle - Tagebuch gibt es demnächst hier.

Bolle
Bolle

Wir warten auf Bolle

Diego lebt nun endlich in seinem endgültigen Zuhause.

Wir sind nun neugierig auf unseren neuen Pflegehund Bolle, unser erster Spaniel. Sicher auch wieder eine interessante Erfahrung.

Hier schon mal die ersten Informationen zu Bolle unter:

http://hundepfoten-in-not.zergportal.de/baseportal/Hunde/HiN/Anzeige&Id=264328.html

 

Diego auf gepackten Koffern
Diego auf gepackten Koffern

Diego packt

Wie Ihr sehen könnt, ich sitze auf gepackten Koffern.  Morgen soll ich umziehen. Ich bin ja schon gespannt auf das neue Zuhause. Hoffentlich schmusen meine neuen Zweibeiner genauso viel mit mir wie mein Pflegefrauchen. Das mag ich nämlich am liebsten.

Nur eins ist etwas traurig: meine geliebte Honey zieht nicht mit um. Das bedrückt mich etwas. Ich hoffe nur, dass meine neuen Zweibeiner dafür sorgen, dass ich schnell neue Hundefreunde finde.

Mein Pflegefrauchen sagt, wenn ich mich ganz brav verhalte, kann ich mir bestimmt auch im neuen Zuhause einige Privilegien erarbeiten. Ein Schlafplatz neben dem Bett wäre ja schon toll. Na mal sehen.

Nilolausturnier in Radebeul

 

 

Das war es – unser letztes Agility – Turnier in diesem Jahr, der zweite Radebeuler Nikolauscup, bei dem wir trotz sehr anspruchsvoller Parcours viel Spaß hatten.

 

Nach einigen Fehlversuchen konnten wir uns nach dem Turnier auch wieder von der vereisten Parkplatz – Koppel befreien.

 

Prüfungsmäßig ist 2010 nun also gelaufen. Jetzt genießen wir das herrliche Winterwetter.

 

 

 

Mein Erdmännchen hat mich beim A – Lauf mal wieder stehen lassen und war der Meinung, seinen Spaß allein haben zu wollen. Da bin ich aber dann auch eigenwillig, will eben auch meinen Spaß haben. Beim Jumping sah es schon besser aus. Vielleicht schaffen wir es in diesem Leben noch, GEMEINSAM Spaß zu haben.

 

Mandy hat mir wieder viel Freude bereitet, trotz verweigerter A – Wand (dieses „klitzekleine“ Gerät kann man ja schon mal übersehen) hat sie noch den zweiten Platz errungen, die verlorene Zeit hat sie mit ihren Riesensätzen gut aufgeholt.

 

Im Jumping haben wir zwar eine Disqualifikation, aber nur, weil die Maus ZU GUT reagiert hat – ansonsten wäre nur Fliegen schöner gewesen.

Diego

Seit einigen Monaten bereichert wohl erstmalig ein reinrassiger Podengo als Pflegehund mein Leben. Einen unkomplizierteren, pflegeleichteren und anspruchsloseren Hund kann man sich kaum vorstellen. Wenn man sich überlegt, wie viele Hunde wegen Überforderung im Tierschutz landen … sowas kann bei einem Podengo, wie ich ihn kenne, nicht passieren. Drei Mal am Tag schön in der Natur spazieren gehen und sonst immer in der Nähe seines Zweibeiners sein – dann ist der kleine Kerl glücklich.

 

Er lernt sehr schnell, aber nur das, was für ihn wirklich sinnvoll ist. Im Internet habe ich einen wirklich liebevollen Text über den Podengo von Steffi Ackermann (Körbchen gesucht) gefunden. Ich kann zwar nicht alles zu 100% bestätigen, aber in den Worten steckt so viel Liebe, dass mich der Text nicht mehr loslässt.

 

Eines kann ich unterschreiben – der Podengo ist als Familienhund unschlagbar.

Podencos sind frei
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Post von Toffels Familie / Oktober 2010

Hallo, ich bin’s Toffel !!!

 

Nun ist es schon eine ganze Weile her, dass ich mich gemeldet habe, doch das will ich nun nachholen.

 

Ich muss schon sagen, hier ist immer was los. Nachdem ich nun in der Hundeschule den Junghundkurs, natürlich mit Auszeichnung, abgeschlossen habe, haben mein Herrchen und ich seit ca. 3 Wochen neue Aktivitäten begonnen.

Ich hörte vor einigen Wochen mein Herrchen sagen, dass er herausfinden will, was mir Spaß macht und wo meine Interessen liegen. So hat es sich ergeben, dass wir Spuren in Feldern suchen, Jagility machen und einmal in der Woche einen Kurs „Personensuche“ absolvieren. Ich finde das lustig, denn jemand versteckt sich, dann bekomme ich ein Geschirr angezogen und eine Plastiktüte mit einem Duft vor die Nase gehalten – und das ist mein Kommando und schon geht es los. Wenn ich dann die Personen gefunden habe, freuen sich alle Zweibeiner riesig, loben mich und sind ganz fröhlich. Ist auch klar, denn ohne mich hätten die niemals zurückgefunden. Vorgestern kam dann eine Schwierigkeit hinzu, denn wir mussten die Hundetrainerin mitten auf einem Marktplatz suchen. Hier waren soviel interessante Düfte, denen ich natürlich erst nachgehen musste, bevor ich mich an meine Aufgabe erinnerte. Herrchen lief mir die ganze Zeit hinterher, wahrscheinlich weil er nicht wusste wie man sucht, doch habe ich schließlich uns und die Trainerin gerettet – und wieder waren alle aus dem Häuschen.

Beim Jagility, dort ist Köpfchen und Geschicklichkeit gefragt, finde ich das Slalomlaufen dooooooof ! Einmal links, dann wieder rechts, dann wieder links – einfach blöde. Niemand kann mir sagen was das soll, doch ab und an tue ich es einfach, da mein Herrchen sich dann freut (Anmerkung: trotzdem finde ich es doooooof !!!). Aber das Tunnellaufen, balancieren, über Stege und A-Gestelle laufen ist toll. Zum Schluss kommt dann noch die Wippe, und schon sind wir am Ziel. Zwischen diesen Übungen wirft Herrchen dann einen Beutel weg und gibt das Kommando „bring“. Natürlich habe ich das sofort verstanden, doch anscheinend mein Herrchen noch nicht, denn der wirft diesen Beutel immer wieder weg – na ja, hinter dieses Geheimnis komme ich auch noch.

Sie sehen, hier ist was los !!! Neben diesen Aktivitäten gehen wir auch täglich über die Felder und in den Wald – ganz ohne zu üben, und dann ist toben angesagt. Wir treffen dann regelmäßig Kumpels mit denen ich spielen kann, und wenn wir am See vorbeikommen, springe ich mal rein – ja, Sie haben richtig gehört, langsam werde ich eine richtige Wasserratte. Durch diese Aktivitäten habe ich schon tolle Muskeln bekommen, die ich anfangs nicht hatte, und so kommt es, dass ich schon über 1 kg zugelegt habe.

Auch unsere Nachbarschaft hat mich schon ins Herz geschlossen und nennen mich „den Sonnenschein von Herrchen und Frauchen“. Keine Ahnung was das bedeutet, doch sicher hat es irgendetwas mit dem Wetterbericht zu tun.   

Auch war ich schon einmal eine Nacht in der Hundepension. Dort wo Herrchen ausgebildet wird, gibt es auch ein Hundehotel. Herrchen und Frauchen sagten, sie müssten auf eine Hochzeit und könnten mich nicht mitnehmen. War mir völlig unbegreiflich, denn dort hätte ich sicher für viel Spaß gesorgt. Na ja, doch auch in diesem Hotel war es lustig, denn dort traf ich weitere Kollegen (wahrscheinlich waren auch deren Zweibeiner bei einer Hochzeit) und wir tollten herum. Doch ehrlich gesagt war ich am nächsten Tag ganz froh, meinen „Dosenöffner“ wieder zu sehen, denn bei denen habe ich das große Los gezogen.

 

So, hier mache ich Schluss, grüße Sie ganz lieb, und bis zum nächsten „Toffelbericht“

 

Euer Toffel.

 

Hallo Frau Kanthack,

 

gerade kommen wir von unserem Ausflug zurück und haben diesen schönen Spätsommertag genossen. Zum Abschluss wurde natürlich eingekehrt, denn eine Brotzeit hatten wir uns verdient. Toffel liegt dann unter dem Tisch, beobachtet und ruht sich aus. Toffel hat sich vollkommen eingewöhnt, nach dem Motto, „… mein Haus, mein Garten, mein Frauchen, mein Herrchen …“. Er ist sehr wachsam, und meldet jeden Besucher. Sobald er erkennt, dass wir den Besucher herein bitten, geht er zur Seite und beobachtet auf Abstand das Geschehen. Nach einiger Zeit begutachtet und beschnuppert er den Besucher – und dann ist es für ihn in Ordnung.

Wir haben viel Freude zusammen und erleben eine ganze Menge. Toffel ist absolut lernbegierig, wobei ihm Jagility und die Personensuche am meisten interessieren.

Ich denke nicht nur Toffel hat es gut getroffen, sondern auch wir mit Toffel.

Natürlich können Sie den Erfolgsbericht auf Ihrer Homepage verwenden, und ich hoffe, dass viele Leser diesen als Ermutigung verstehen, dass man auch mit Hunden von Tierschutzorganisationen oder aus Tierheimen viel Freude und Freundschaft haben und geben kann.

 

Bis dann zur nächsten Ausgabe der „Toffel Nachrichten!“

Viele Grüße

Toffel wird beobachtet ....
Toffel wird beobachtet ....

Herbstturnier in Gotha

Na das war ein tolles Wochenende. Am Samstag auf dem Hundeplatz hat es zwar den ganzen Tag in Strömen geregnet, aber Frauchen hatte ganz viel Zeit um mit uns zu trainieren – sie sagte, das lag am Wetter.

 

Wenn das so ist, kann es meinetwegen immer regnen.

Und heute sind wir wieder zum Turnier gefahren. Bei wunderschönem Herbstwetter mit reichlich Sonne durften Erdmann und ich über die Parcours fegen. Frauchen meint, wir müssen noch öfter nach Gotha fahren, damit wir das Gläserset vollständig bekommen.

 

Der Erdmann hat beim Jumping wieder sein eigenes Ding gemacht und nicht aufgepasst, dem hab ich dann im Auto mal die Meinung gegeigt. Aber nicht Frauchen sagen, die weiß nämlich nicht, warum es im A-Lauf wieder ganz toll lief, den hat das Erdmännchen fehlerfrei bewältigt.

 

Ich bin den Jumping natürlich fehlerfrei gelaufen, da konnte ich richtig Gas geben. Nur beim A-Lauf hab ich auf dem Parcours plötzlich Frauchen verloren, ganz weit hinter mir war sie, da musste ich mich doch mal umsehen und schon hatte ich den Weg aus den Augen verloren. Wie soll ich auch ordentlich laufen, wenn ich auch noch auf Frauchen aufpassen muss. Ich hoffe, sie legt sich bald ein Paar schnellere Füße zu.

Eure Mandy

Trainings - Samstag am 4. September

Hier einige Fotoimpressionen von unserem Trainings-Samstag auf dem Hundeplatz in Knauthain.

 

Und wie man sieht:" Im Training klappt's immer"!

Rudi

Für eine größere Ansicht bitte auf ein Foto klicken!

Mandy

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Obedience - Prüfung in Wittgensdorf 29. August

Also mal ehrlich, der Rudi hat das mindestens genauso gut gemacht wie ich und hatte trotzdem einen Punkt zu wenig um zu bestehen. Das ist gemein – er musste auch viel kompliziertere Sachen machen und das auf seine alten Tage. Für mich ist er trotzdem der Beste!

 

Frauchen hat gesagt, dass Rudi nun das Zepter an mich abgeben darf und in Rente geht. Hier gleich im Bild festgehalten: Rudis neue Hauptbeschäftigung. Aber mal unter uns – ich glaube, Rudi spielt da nicht mit, er wird Frauchen nach wie vor auf Trab halten. Nur die Prüfungen sind sicher schwierig wenn es im Rücken und in den Gelenken zwickt und zwackt.

Hoffen wir mal, dass Frauchen nicht noch einfällt, dass ich nun all die kniffligen Sachen machen soll, die der Rudi bisher gemacht hat.

 

Eure Mandy

Obedience - Prüfung in Wittgensdorf 28. August

Hallo, ich bin es mal wieder, die Mandy. Heute gibt es vielleicht einiges zu berichten. Erst ging der Tag los wie immer, als wir nach 10 losgefahren sind, dachte ich noch, es geht zum Hundeplatz. Aber weit gefehlt, wir sind nach Wittgensdorf gefahren, den Platz kenne ich, da gab es bisher immer viel Spaß. Und tatsächlich, Frauchen hat nur mich allein aus dem Auto geholt und ist mit mir auf den Platz gegangen.

 

Nur der Regen war ziemlich nervig – nicht nur, dass es in die Augen regnete, sondern es war auch noch nass am Po, was ich überhaupt nicht leiden kann. Vor lauter Regen hat Frauchen auch noch vergessen, mir meine verdienten Leckerchen zu geben. Zum Glück fiel es ihr nachher noch ein, aber erst, als wir wieder vom Platz gegangen sind, dafür gab es um so mehr – super!

 

Frauchen sagt, ich habe zwei Übungen völlig vermasselt. Naja, Apportieren ist nun mal nicht meine Stärke und Sitzen im patschnassen Gras, Ihr wisst schon, das geht ja gar nicht. Aber, wie Ihr an meiner roten Schleife seht, es ist trotzdem ein „Vorzüglich“ geworden. Frauchen konnte es gar nicht glauben, aber ich wusste doch gleich, dass wir diese Sitz – Geschichte gar nicht brauchen, hab ich doch bei den anderen Übungen allen gezeigt, was so in mir steckt.

So, morgen muss der Rudi ran, mal sehen, ob er das auch so schön macht.

Turnier in Dresden 24./25. Juli

So, nun sind wir wieder getrocknet und ich muss unbedingt was loswerden: Frauchen ist gemein! Da soll ich doch tatsächlich bei strömendem Regen über den Parcours flitzen und das auch noch an zwei Tagen. Die haben dort in Dresden erzählt, dass es bei ihnen immer regnet – wieso müssen wir denn da hinfahren. Frauchen sagt zwar, dass ich mich tapfer geschlagen habe, ich bin mir aber noch nicht sicher, ob mich das tröstet.

 

Jedenfalls bin ich zum ersten Mal in der Seniorenklasse gelaufen und die Stäbe, bei denen man immer nicht weiß, ob man rechts oder links vorbei soll, waren tatsächlich nicht dabei. Der Parcours war zwar an der A3 orientiert, aber das hab ich doch recht gut gemeistert – wenn nur dieser Regen nicht gewesen wäre.

 

Selbst die Mandy wollte am Samstag nicht aus dem Auto steigen bei dem Regenguss – ist wie ein Flummi immer wieder rein in die Box – HiHi! Sie soll aber dann doch ganz gut gelaufen sein – hat mir zugeflüstert, dass nur Frauchen die Fehler gemacht hat (bis auf die Kontaktzone). Die beiden werden sicher auch noch irgendwann ein Team.

Euer Erdmann

In Gotha zum Turnier am 11. Juli

Frauchen liegt faul rum bei der Hitze und ich soll was zum Turnier gestern schreiben – so ungerecht ist das Leben.

 

Gestern mussten Rudi und Honey mal zu Hause bleiben und Mandy und ich durften mit. Wobei – so toll war das gar nicht bei der Affenhitze.

 

Jedenfalls sind wir nach Gotha zum Turnier gefahren. Ich hab mir wirklich große Mühe gegeben und Frauchen hat mich auch sehr gelobt, ich hab ja auch alles richtig gemacht und hab schön auf Frauchen geachtet – nur die eine Stelle immer mit den Stäbchen rechts und links, da blicke ich immer noch nicht durch. Jedes Mal taucht dieses Gerät einfach MITTEN im Parcours auf.

 

Frauchen hat mir nun versprochen, dass sie mich damit nicht länger quälen will und etwas von Seniorenklasse erzählt. Senior - ??? – ich bin doch erst ACHT! Naja, sie wird hoffentlich wissen, was sie tut.

Die Mandy hatte wieder das gleiche Ergebnis wie bei jedem Turnier seit ich denken kann – ein Dis und einen Sieg – HOPP oder TOP. Aber Psst – Mandy hat mir verraten, dass Frauchen an dem Dis Schuld hatte, weil ihr die Mandy wieder nicht perfekt genug gelaufen ist. Ohne Frauchen wär‘s also was geworden J denn die Mandy hat wirklich ALLES richtig gemacht.

Heute Abend wird es auch wieder aufregend – wir sollen Zuwachs bekommen – na hoffentlich benimmt der sich anständig und wuselt nicht so rum. Bei dem Wetter wollen wir nämlich alle unsere Ruhe haben.

Euer Erdmann

Himmlisch ... immer noch Ferien

Frauchen sagt, wenn ich eh nur faul in der Sonne rumliege, kann ich auch mal was über unsere Ferien für die Homepage schreiben.

 

Ich finde den Zustand aber gut, Frauchen zupft und schnippelt im Vorgarten an irgendwelchen Pflanzen rum und ich darf im Vorgarten liegen, am Zaun die Leute erschrecken und ab und zu Nachbars Labbi anbrüllen. Und was das Schönste ist, Frauchen übt jetzt JEDEN Tag mit uns.

 

Nicht nur Obedience, sondern auch so lustige Dog Dance Sachen. Manchmal begreife ich zwar noch nicht so richtig, was sie von mir will, aber es ist lustig, weil ich nicht immer alles so exakt machen muss.

 

Hoffentlich gehen die Ferien nie zu Ende.

Euer Rudolf

Endlich Ferien!!!

Endlich die lang ersehnten und wohlverdienten Ferien. Da nun das sonst eher wenig genutzte Wörtchen "Freizeit" wieder etwas an Bedeutung gewinnt, zumindest ab Mittwoch, wenn die Prüfungen vorbei sind, kann ich die wilde Ferien - Action auch etwas dokumentieren.

 
So lief der erste Ferientag ...

 

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Agility – Seminar

Agility – Seminar bei Krisztina Kabai

Da hatte Frauchen vor lauter Arbeit wieder die ganze Woche keine Zeit zum Training, aber an diesem Wochenende (19. und 20.06.2010) sollte ich dafür entschädigt werden. Zwei Tage hat sie nur mit mir trainiert – das war ein Spaß – aber auch ziemlich anstrengend, Sonntagnachmittag war ich dann ganz schön kaputt.

Ich habe ja erst gedacht, die spinnen, sooo enge Parcours für so eine Springmaus wie mich. Nach einer Weile hab ich dann aber gemerkt: wenn ich ganz dicht bei Frauchen bleibe, funktioniert das auch. Jetzt muss Frauchen nur noch lernen, mir das an den entscheidenden Stellen auch richtig anzuzeigen – das schafft sie sicher auch noch irgendwann.

Eure Mandy

 

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Agility - Turnier am 29./30.Mai in Knauthain

Seit einem halben Jahr endlich mal wieder ein Agility – Turnier und das auf dem eigenen Platz. Ich war zwar durch die Meldestelle und die anfängliche Unsicherheit mit dem Auswertungsprogramm etwas angespannt, aber es hat letztlich alles super geklappt.

An meine Hunde hatte ich keine besonders hohen Anforderungen, hatte ich doch selbst ein angeschlagenes Nervensystem. Mandy hat sich wacker geschlagen. Wie vermutet – hopp oder top – zwei Dis aber die anderen beiden Läufe fehlerfrei und schnell, damit Platz 1. Auch das Spiel lief sie fehlerfrei und konnte sich als Anfänger gegen die Hunde der höheren Klassen mit Platz 8 gut behaupten.

Das Erdmännchen hatte wieder große Probleme am Slalom und war auch mehrfach der Meinung, sich in Szene setzen zu müssen statt mit mir zu arbeiten. Wir arbeiten dran – er hat ja seinen Spaß – vielleicht schaffen wir es ja irgendwann auch, gemeinsam Spaß zu haben. Im Training geht’s ja auch. Diesen Sommer wird die Entscheidung fallen, ob ich ihm bald die Seniorenklasse gönne und ihm damit den Slalom erspare.

 

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Honey - Mein erstes Seminar

Mannomann bin ich heute fertig, so einen anstrengenden Tag hatte ich selten. Erst packte Frauchen uns alle frühmorgens ins Auto und fuhr ganz lange – das kenne ich ja schon, da muss ich meist den ganzen Tag im Auto warten und darf zwischendurch immer mal mit Frauchen raus.

 

Aber heute war alles anders, die Anderen mussten im Auto warten und den ganzen Tag drehte sich alles um mich. Erst war ich ganz aufgeregt, ein fremder Platz und viele fremde Zwei- und Vierbeiner, aber dann hab ich mich fleißig bemüht alles richtig zu machen. Ganz viele Tricks haben wir geübt und am Ende hatte ich den Bauch so voll Geflügel, dass ich richtig träge wurde. Frauchen hat sich wie Bolle gefreut, als ich dadurch auch mal stillliegen konnte – aber stillliegen ist doch langweilig, muss ich mir noch überlegen, ob ich das noch mal mache. Bei der letzten Übung konnte ich mich dann nicht mehr so richtig konzentrieren, hat mir Frauchen aber nicht übel genommen, stolz ist sie auf mich, hat sie gesagt – da bin ich gleich noch mal ein Stück gewachsen.

 

 

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 ..."Handtarget" ........................"verbeugen"............................."fuß"...............

...."Pfötchen geben"............"Target antippen".................... und schmusen!

Die erste Obedience – Prüfung im eigenen Verein am 8./9. Mai 2010

Nachdem mein durch die Prüfungsvorbereitungen bedingtes Schlafdefizit nun einigermaßen ausgeglichen ist, bin ich auch in der Lage ein paar Eindrücke von unserer ersten Obedience – Prüfung beim HSV Knauthain wiederzugeben.

Die Vorbereitung hat mir einige Bauchschmerzen verursacht, war ja schließlich unsere erste – bloß nichts vergessen! Hab ich an all den Papierkram gedacht? Werden uns die Schwebwespen die Prüfung ruinieren? Halten die wenigen Helfer durch? Lässt mich die Technik nicht im Stich?

Kurz und gut – es hat alles geklappt, sogar das Wetter war wie bestellt, es fing tatsächlich erst am Sonntag nach dem Abbau an zu regnen. Am Sonntag haben wir es sogar geschafft, auf die Minute genau im Zeitplan zu liegen.

Es wurden eine Menge beachtliche Leistungen gezeigt und auch wieder einige Qualifikationen für die nächsthöhere Klasse errungen. Das Beste war, dass Rudolf trotz meiner Anspannung eine sehr gute Prüfung abgelegt hat. Naja und die eine Übung, die ihm so völlig entfallen war, werden wir bis zur nächsten Prüfung im August wieder neu aufbauen.

Nachdem alles so gut gelaufen ist, wird unser Verein wohl zum Wiederholungstäter werden und es wird auch 2011 eine Obedience – Prüfung geben.

 

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Turnierwochenende in Plänterwald

Hallo Leute,

war das ein verrücktes Wochenende! Erst hat Frauchen uns schon halb vier aus den Federn geschmissen – was waren wir noch müde. Zum Glück konnten wir im Auto weiterschlafen. Normalerweise geht’s samstags ja immer zum Hundeplatz, aber diese Fahrt war deutlich länger.

Angekommen ging es auf einen riesengroßen Platz mit Hunderten von Hunden und Leuten und lauten Lautsprechern. Mannomann war das aufregend! Dann musste ich unter so einem Metallding stillstehen und wurde rundherum mit einem Plastikkasten abgesucht – versteh ich alles nicht, aber die Leute waren alle ganz nett zu mir, was ich mit vielen Küsschen honoriert habe.

Aber dann kam der Punkt, an dem ich mich wieder zurechtfand. Frauchen setzte mich vor eine Hürde und da ging mir ein Licht auf: also doch Training – prima, ich durfte hopsen und Frauchen hat sich drüber gefreut.

Komisch war nur, dass es nach dem Hopsen nicht wieder nach Hause ging, sondern wir alle zusammen im Auto geschlafen haben. Da musste ich die ganze Nacht aufpassen, dass uns niemand stört – ist ja eigentlich Rudis Job, aber der hat geschlafen wie ein Murmeltier als wäre die Situation ganz normal.

Am Ende der beiden Tage kam noch eine ganz merkwürdige Übung: Alle Hunde mussten gleichzeitig auf den Platz und dann mussten einige von ihnen nach vorn und auf ein kleines Podest hopsen – darüber haben sich dann alle Zweibeiner wie verrückt gefreut. Ich versteh das gar nicht, für so eine simple Übung so eine Aufregung. Ich durfte auch mit nach vorn, an beiden Tagen, hab ich natürlich mit links gemacht diesen einen Hopser. Ich fand es nur sehr stressig, mitten zwischen den vielen Hunden so lange zu warten, eigentlich geht es nach der Übung ja zum Auto.

Frauchen hat zu mir gesagt, dass sie an dem Wochenende positiv überrascht von mir war und ich richtig toll war – aber bin ich nicht immer toll???

Eure Mandy

 

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Obedience - Prüfung in Wittgensdorf

Das vergangene Wochenende (22.-23.08.) stand ganz im Zeichen des Obedience. Die Wittgensdorfer Sportfreunde hatten tolles Wetter bestellt, den englischen Rasen vorbereitet und zu zwei Prüfungstagen eingeladen.
Am Sonntag machte die geballte Ladung Knauthainer Obedience-Sportler den Wittgensdorfer englischen Rasen unsicher.

   

Rudolf hatte leider zwei Patzer, hat aber insgesamt gut gearbeitet und damit ein "Gut" und Platz 1 in OB erreicht.
Besonders ist die angenehme freundliche und lockere Atmoshäre an diesem Prüfungswochenende zu erwähnen, wozu von der Richterin bis zur Küchenfee alle beigetragen haben - es hat einfach einen Riesenspaß gemacht.
Danke für die Einladung!

 

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Mandy hat die Begleithundprüfung bestanden

 

 

Was Mandy zu erzählen hat!

 

"Mannomann, so ein Sommer - eine Affenhitze, die hund kaum aushält und dann wird Frauchen auch noch ganz komisch. Fährt sie doch mit mir eine Stunde lange auf einen fremden Hundeplatz, nur um dort 10 Minuten die Dinge zu machen, die ich eh schon kann: Fuß, Sitz, Platz, Bleib, Hier.

 

Und dann wieder eine Stunde zurück - sowas Blödes und das gleich mehrmals. Aber irgendwas musste es ja damit auf sich haben, das zeigte sich dann an diesem einen Samstag, an dem das Frühstück sehr mager ausfiel. Und auf dem fremden Platz bekam ich dann Leckerchen ohne Ende zugesteckt, na das lasse ich mir doch gefallen.
Wieso Frauchen vor dem Training auf einmal Meldung machen musste, weiß ich auch nicht, aber ich wartete auf mein nächstes Leckerchen, diesmal musste ich ganz schön viele Sachen hintereinander machen. Ich hab auch einmal ein Kommando verwechselt und ein anderes mal roch es neben mir soooo interessant.
Bei der Ablage musste ich ganz schön lange schmoren, da die andere Hündin abgehauen war (versteh ich nicht, arbeiten macht doch so einen Spaß).
Danach gab es immernoch kein Leckerchen, da erzählte ein Zweibeiner viele Dinge, die ich nicht verstand, aber Frauchen strahlte, also muss es was Tolles gewesen sein.
Und dann, ja dann gab es sooo große Leckerchen, wie ich sie noch nie gesehen hatte! Frauchen erzählte etwas von Begleithundprüfung bestanden und knuddelte mich ganz dolle - na dafür nehm ich doch eine Stunde Fahrt in der Hitze gern in Kauf."

SGSV - Meisterschaft Obedience in Ahrensfelde

Zum vierten Mal fand am 4.Juli die SGSV – Meisterschaft im Obedience statt.  Rudolf startete in der Klasse 2 und belegte den 3.Platz !

Der Ahrensfelder HSV hat die Veranstaltung vorbildlich vorbereitet und durchgeführt. Alles klappte wie am Schnürchen und die Atmosphäre war prima. Das Wetter meinte es etwas zu gut mit uns, so dass unser Teilnehmer bei der ersten Übung entschied, es sich lieber in der Sonne gemütlich zu machen, statt sich zu konzentrieren. Es hat aber dennoch zu einem „Sehr gut“ gereicht, den Großteil der weiteren Übungen absolvierte er prima.

mehr Foto's unter:

Picasa-Webalben - Ahrensfelde 2009 - Ahrensfelde 2009

 

DANKE SCHÖN, an den HSV Lübbenau für die schönen Fotos!

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